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Fragile Zugehörigkeit: Wie Bürokratie den Fachkräftemangel verstärkt

  • Autorenbild: Luka Özyürek
    Luka Özyürek
  • vor 6 Tagen
  • 9 Min. Lesezeit

Vor zwei Wochen haben wir den ersten Teil unseres Interviews mit unserer ehemaligen Projektmanagerin Mariam Soliman geteilt - über das Ankommen in Deutschland und das Behördenchaos, wenn man als ägyptische Staatsangehörige hier arbeiten möchte. Nun geht es weiter mit Teil zwei. Was macht dieser Dauerstress eigentlich mit einem und was hätte sich Mariam von Behördenmitarbeiter*innen, Arbeitgeber*innen und Kolleg*innen gewünscht?


Mariam, du hast ja schon davon erzählt, mit welchen (teilweise absurden) Vorgaben und Strukturen du dich herumschlagen musstest, bis du in Deutschland arbeiten durftest. Wie hat sich dieser ganze Stress auf dein Leben ausgewirkt?


Die Auswirkungen waren enorm – beruflich wie privat. Über viele Jahre hinweg lebte ich in einem Zustand permanenter Unsicherheit. Ich wusste nie, ob ich wirklich bleiben darf, ob ich in ein paar Monaten wieder alles verlieren könnte. Diese dauerhafte Ungewissheit war extrem stressig und hat unglaublich viel Energie gebunden – Energie, die ich eigentlich in meine berufliche Entwicklung hätte investieren wollen.


Ursprünglich hatte ich ganz andere Pläne. Nach fünf Jahren Studium wollte ich entweder direkt arbeiten oder mich als Freiberuflerin aufbauen. Noch einmal zu studieren war nie Teil meines Lebensplans. Aber aufgrund der begrenzten Möglichkeiten für eine Aufenthaltsmöglichkeit hatte ich faktisch keine Wahl. Um langfristig bleiben zu können, musste ich ein weiteres Studium aufnehmen. Das bedeutete nicht nur eine inhaltliche Umorientierung, sondern auch eine enorme sprachliche und mentale Herausforderung. Ich spreche Deutsch auf einem sehr hohen Niveau, ja. Aber Deutsch in akademischen Texten, in komplexen Theorien, in formalen Anforderungen – all das zu bewältigen, war auf einem ganz anderen Level anstrengend und oft sehr einsam. Viele meiner Kommiliton*innen konnten schwer nachvollziehen, wo genau meine Hürden lagen, weil mein Deutsch im Alltag fließend und auf Muttersprache-Niveau war. Aber zwischen Alltagssprache und wissenschaftlicher Präzision liegt ein ganz großer Unterschied.

Ich hätte dabei unterstützen können, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, durfte es aber aufgrund von gesetzlichen Hürden nicht.

Trotzdem blieb mir nichts anderes übrig, als zu funktionieren. Ich bündelte meine gesamte Energie darauf, dieses Studium erfolgreich abzuschließen – nicht aus Leidenschaft, sondern aus strategischer Notwendigkeit.


Beruflich bedeutete das, dass ich zahlreiche Stellenanzeigen sah, die perfekt gepasst hätten – aber Vollzeit verlangten, was ich nicht durfte. In einer Phase bewarb ich mich sogar als arabischsprachige Übersetzerin, um BAMF-Gespräche mit syrischen Geflüchteten zu begleiten. Ich wurde angenommen – bis auffiel, dass ich die entsprechende Arbeitserlaubnis nicht besaß. Ich hätte sofort unterstützen können, aber durfte es nicht. Ich hätte dabei unterstützen können, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, durfte es aber aufgrund von gesetzlichen Hürden nicht.


Fachkräftemangel beheben? Vielleicht - aber nur mit deutschem Abschluss


Immer wieder erhielt ich bei Rechtsanwält*innen die gleiche Auskunft: Erst mit einem deutschen Hochschulabschluss könne ich relativ uneingeschränkt auf dem Arbeitsmarkt bleiben. Ohne Abschluss hätte ich nach Kairo zurückkehren, von dort aus eine Stelle finden und hoffen müssen, dass ein Unternehmen bereit wäre, ein langwieriges, kostspieliges und ungewisses Visumverfahren für mich auf sich zu nehmen. Dieses Risiko war schlicht zu hoch. Es hätte Jahre dauern können, bis es funktioniert, wenn überhaupt. Und all die Jahre, die ich bereits hier verbracht habe, hätten nicht gezählt, wenn ich später meinen Antrag auf eine Niederlassungserlaubnis oder Einbürgerung einreiche.


Porträt von Mariam in rotem Licht
Foto: Mariam Soliman

Nach Abschluss meines Studiums wurde klar, dass auch mein erster Bachelorabschluss in Media Design nicht einfach nutzbar ist. Er musste kostenpflichtig anerkannt werden, bevor ich damit einen Job suchen konnte. Selbst dann galten andere, weniger günstige Bedingungen, weil es kein deutscher oder EU-Abschluss war. Ich hätte länger warten müssten, bevor ich eine Niederlassungserlaubnis beantragen könnte und meine Studienjahre wären nicht mitgezählt worden, weil sie ja einem anderen Abschluss dienten. Für Fragen des langfristigen Aufenthalts spielte es eine Rolle, wie meine Studienzeiten angerechnet werden. Das alles musste ich strategisch mitdenken, weil mein oberstes Ziel war, so schnell wie möglich eine langfristige Aufenthaltsperspektive zu erhalten – ich lebte zu diesem Zeitpunkt bereits seit sechs Jahren in Deutschland. Ich konnte diesen unsicheren Zustand kaum mehr aushalten.


Neben den formalen Einschränkungen war die emotionale Belastung erheblich. Nach außen funktionierte ich – im Studium, im Freundeskreis, im Alltag. Innerlich jedoch schwebte andauernd diese Existenzangst mit. Ich fragte mich täglich: Was passiert, wenn ich das nicht schaffe? Was passiert, wenn ich das Studium abschließe, aber keinen Job finde? Wären dann all diese Jahre vergeudet? Muss ich dann zurück nach Ägypten? Mein Nervensystem war über Jahre in Alarmbereitschaft. Es war ein unsichtbares Thema, das ich mit mir herumtrug — und irgendwann fühlte es sich wie eine Last an, es in Gesprächen im Freundeskreis immer wieder zu teilen. Besonders schmerzhaft war es, immer wieder zu hören: „Aber du sprichst doch perfekt Deutsch – warum bekommst du die Staatsangehörigkeit nicht einfach?“ Was gut gemeint war, verstärkte mein Gefühl von Ohnmacht. Ja, ich kann sehr gut Deutsch, bin super gut integriert, es spielt aber keine Rolle für meinen Aufenthaltsstatus. Außerdem bin ich ja nicht die Person, die solch eine Frage beantworten kann. Sie sollte eher an politische Entscheidungsträger*innen und an die Ausländerbehörde gerichtet werden. Gleichzeitig hörte ich andauernd „Aber es gibt doch Fachkräftemangel und du bist ja hochqualifiziert.“ und parallel dazu in den Medien hetzende Debatten über mangelnde Integration und Migrant*innen, die nicht arbeiten, während ich selbst erlebte, wie sehr strukturelle Hürden qualifizierte Menschen ausbremsten.

Wie fragil Zugehörigkeit sich anfühlen kann, wenn sie von formalen Bedingungen abhängt, die man nur begrenzt beeinflussen kann.

2024 wurde das Einwanderungsrecht reformiert. Viele der Regelungen, die mir damals den Weg erschwert haben – etwa beim Wechsel zwischen Aufenthaltsarten oder bei der Anerkennung von Abschlüssen –, wurden angepasst oder sind inzwischen im Wandel. Ein guter und wichtiger Schritt, auch wenn diese Reform für mich viel zu spät kam. Aber ich empfinde große Erleichterung darüber, dass sich etwas bewegt hat und andere Menschen diese Hürden hoffentlich nicht mehr überwinden müssen.


Die Jahre der Unsicherheit bleiben jedoch Teil meiner Geschichte des Ankommens. Es fühlt sich an wie eine Narbe: verheilt, nicht mehr offen – aber sie erinnert mich immer wieder daran, wie fragil dieser Weg doch war. Wie fragil Zugehörigkeit sich anfühlen kann, wenn sie von formalen Bedingungen abhängt, die man nur begrenzt beeinflussen kann. 


Mehr Menschlichkeit, weniger Ineffizienz: Was Behörden verändern könnten


Wie du gerade schon sagtest, einige Dinge wurden schon verändert. Aber wenn du den Behörden noch drei Wünsche mitgeben könntest, welche wären das?


Ich würde zuallererst sagen: Wir müssen begreifen, dass hinter jedem Antrag eine ganze Existenz steht. Für die Sachbearbeiter*innen ist es eine Akte, für die betroffene Person ist es die Frage nach Zukunft, Sicherheit und Zugehörigkeit. Diese Diskrepanz darf man nie aus dem Blick verlieren.


Der erste konkrete Punkt wäre eine konsequente Digitalisierung und Vereinfachung der Verfahren. Es kann nicht sein, dass Antragstellende immer wieder dieselben Dokumente einreichen müssen – Kopien von Pässen oder Aufenthaltstiteln, die bereits im System der Behörden vorliegen. Ein modernes, digital vernetztes System könnte Unterlagen automatisch abgleichen, frühzeitig anzeigen, was fehlt, standardisierte Rückmeldungen geben und Verfahren deutlich beschleunigen. Derzeit hängt sehr viel von manueller Prüfung, persönlichen Vorsprachen und langwieriger Kommunikation ab. Das bindet nicht nur unnötig Ressourcen auf Seiten der Behörde, sondern verlängert auch die Unsicherheit für die Betroffenen. Effiziente, transparente digitale Prozesse würden beiden Seiten helfen.


Der zweite Punkt betrifft die Haltung. Sensibilisierungsschulungen – auch rassismuskritische Schulungen – sollten verpflichtend und auf allen Ebenen selbstverständlich sein. Wer in einer Behörde arbeitet, die über Aufenthaltsfragen entscheidet, trägt enorme Verantwortung. Es geht nicht nur um Paragrafen, sondern um Lebenswege. Ein respektvoller, erklärender und menschlicher Umgang sollte Grundvoraussetzung sein. Dazu gehört auch, verständlich zu kommunizieren. Antworten in hochkomplexem Amtsdeutsch helfen vielen Menschen nicht weiter, insbesondere wenn Deutsch nicht ihre Muttersprache ist. Mehrsprachige und niedrigschwellige Informationen wären ein wichtiger Schritt.


Ein Porträt von Mariam, einer jungen Frau mit langen dunklen Haaren und dunklen Augen. Sie schaut lächelnd in die Kamera.
Was wünscht sich Mariam von Behörden? (Foto: Mariam Soliman)

Und drittens braucht es strukturelle Veränderungen: ausreichende personelle Ausstattung, bessere Erreichbarkeit, transparente Ermessensspielräume und klare Zuständigkeiten. Ich habe selbst erlebt, wie stark vieles davon abhängt, wie viel Durchhaltevermögen, finanzielle Ressourcen oder juristische Unterstützung jemand aufbringen kann. Aber Aufenthaltsrechte sollten nicht davon abhängen, wer am lautesten oder ausdauerndsten kämpfen kann. Wenn Integration und Fachkräftegewinnung politisch gewollt sind, dann müssen Verfahren so gestaltet sein, dass sie Teilhabe ermöglichen und Rechtssicherheit schaffen – nicht zusätzliche Hürden.

 

In diesem Zusammenhang finde ich einen Gedanken des Flüchtlingsrats Baden-Württemberg sehr treffend: Ausländerbehörden sollten sich als Service- und Willkommensbehörden verstehen, die transparent und menschenrechtsorientiert arbeiten sowie gut erreichbar und handlungsfähig sind. Eine moderne Verwaltung verkürzt Verfahren, schafft Klarheit und verbessert konkret die Lebensrealitäten der Menschen. Auch wenn dieser Impuls häufig im Kontext von Geflüchteten formuliert wird, gilt er aus meiner Sicht grundsätzlich für alle, die hier leben und arbeiten möchten. Es geht nicht darum, Regeln abzuschaffen. Es geht darum, sie konsistent, nachvollziehbar und menschenwürdig zu gestalten und umzusetzen.


Empathie ist wichtig - aber damit darf es nicht aufhören


Was hat dir bei dieser anstrengenden Reise durchs System geholfen? Was würdest du anderen Menschen in der Situation raten und wie können Arbeitgeber*innen, Kolleg*innen oder Freund*innen unterstützen?


Was mir geholfen hat, waren vor allem Menschen, die mehr getan haben als nur Mitgefühl zu zeigen. Empathie ist wichtig – und ich weiß es sehr zu schätzen, wenn jemand sagt: „Das tut mir richtig leid“ oder „Das ist wirklich verrückt.“ Aber oft blieb es genau dort stehen. Und in einer Situation, in der so viel auf dem Spiel steht, reicht das manchmal nicht aus.


Besonders kraftvoll war es für mich, wenn jemand einen Schritt weiterging und konkret fragte: „Wie kann ich dich unterstützen?“ oder „Soll ich zu deinem Termin mitkommen?“ oder „Kann ich irgendwo für dich anrufen?“ In solchen Momenten fühlte ich mich nicht nur verstanden, sondern getragen. Es macht einen großen Unterschied, ob jemand das Problem als ärgerliche Geschichte hört – oder erkennt, dass hier eine Existenz verhandelt wird.


Rückblickend hätte ich mir noch mehr von dieser proaktiven Unterstützung gewünscht. Es ist schwer genug, immer wieder die gleichen Unterlagen einzureichen, nachzufragen, zu erklären, zu hoffen. Noch schwerer ist es, zusätzlich aktiv um Hilfe bitten zu müssen. Viele Menschen unterschätzen, wie viel Überwindung das kostet. 


Wichtig ist auch, nicht vorschnell die eigene Bürokratie-Erfahrung daneben zu stellen. Natürlich sind Behördengänge für viele frustrierend. Aber es gibt einen grundlegenden Unterschied zwischen einer Unannehmlichkeit beim Bürgeramt und einer Situation, in der der eigene Aufenthalt, die berufliche Zukunft oder die Möglichkeit, Familie zu besuchen, von der Entscheidung über einen Antrag abhängen. Sich dieser Unterschiede bewusst zu sein – und der eigenen Privilegien – hilft sehr.

Zuhören, ernst nehmen und verstehen wollen, dass sich solche Prozesse oft über Jahre ziehen, kann eine große Entlastung sein.

Für Arbeitgeber*innen ist Unterstützung besonders wertvoll. Wenn sie von sich aus signalisieren, dass sie bereit sind, zusätzliche Dokumente auszustellen, Rückfragen zu beantworten oder geduldig durch längere Verfahren zu gehen, nimmt das enormen Druck. Ebenso wichtig ist es, Raum für die emotionale Dimension zu lassen. Aufenthaltsfragen sind nicht nur Formalitäten – sie beeinflussen Wohnsituation, Familienkontakte, berufliche Perspektiven und das gesamte Sicherheitsgefühl eines Menschen. Zuhören, ernst nehmen und verstehen wollen, dass sich solche Prozesse oft über Jahre ziehen, kann eine große Entlastung sein.


Was ich anderen Betroffenen raten würde: Sucht euch Verbündete. Sprecht offen über eure Situation, auch wenn es Kraft kostet. Helft euch gegenseitig. Und erinnert euch daran, dass viele Hürden struktureller Natur sind und überhaupt nichts über eure Fähigkeiten oder euren Wert aussagen.


Doppelte Staatsangehörigkeit - endlich nicht mehr im Dauerstress


Seit letztem Jahr bist du jetzt endlich offiziell deutsche Staatsbürgerin - was hat sich dadurch für dich verändert?


Ja, das bin ich jetzt ganz offiziell. ;) Unglaublich. Was sich dadurch verändert hat? Vor allem eines: eine unglaubliche Erleichterung. Es fühlt sich an, als wäre ein riesiger Berg von meinen Schultern gefallen. Ich muss nicht mehr beweisen, dass ich hier bleiben darf. Ich muss nicht mehr über die nächste Verlängerung nachdenken, nicht mehr in Alarmbereitschaft sein wegen Fristen, Aufenthaltstiteln und Gehaltsgrenzen. Ich darf einfach sein.


Interessanterweise kam dieses Gefühl nicht sofort. Als ich meine Einbürgerungsurkunde in den Händen hielt, war ich zunächst fast taub. Nach Jahren im Dauerstress, in ständiger Unsicherheit und innerer Alarmbereitschaft konnte mein Nervensystem die Freude nicht direkt greifen. Das hat mich sogar irritiert. Aber einige Monate später, als meine Arbeit bei IN-VISIBLE endete, setzte die Erleichterung langsam ein. Plötzlich merkte ich: Ich bin jetzt nicht gezwungen, innerhalb weniger Monate einen neuen Job zu finden. Ich muss jetzt keinen Termin bei der Ausländerbehörde suchen. Ich muss jetzt nicht nachweisen, dass mein Gehalt „ausreicht“. Erst dann fing ich an, diese innere Freiheit wirklich zu spüren — und sie ist tief.


Aus genau diesem Gefühl heraus entstand auch mein Wunsch, meine Selbstständigkeit wieder aufzubauen und mein Wanderprojekt zu beginnen. Beides hatte viel mit einem tiefen Bedürfnis nach Ruhe zu tun – mein Nervensystem zu beruhigen, mir selbst zuzuhören und all das wieder aufzugreifen, was ich so lange aufschieben musste.

Ich trage zwei Welten in mir – mit all ihren Widersprüchen, Schönheiten und Herausforderungen.

Ein weiterer großer Punkt ist, dass ich meine ägyptische Staatsangehörigkeit behalten konnte. Das ist für mich keine Kleinigkeit. Ich hätte es nicht als gerecht empfunden, einen Teil meiner Identität aufgeben zu müssen, um hier vollständig anerkannt zu werden. Ich trage zwei Welten in mir – mit all ihren Widersprüchen, Schönheiten und Herausforderungen. Dass ich mich nicht zwischen ihnen entscheiden musste, empfinde ich als großes Geschenk und als wichtigen Schritt in Richtung einer realistischeren Vorstellung von Zugehörigkeit.


Jetzt freue ich mich darauf, zum ersten Mal wählen zu gehen, ein Volksbegehren zu unterschreiben – meine Stimme im ganz wörtlichen Sinne einzubringen. Und ich frage mich, auf welche Weise ich dieses Land bereichern kann, jenseits von Formularen und Nachweisen.


Wenn ich daran denke, dass ich inzwischen seit zehn Jahren hier bin, fühlt sich das fast unwirklich an. Es war ein intensiver Weg – aber einer, der mich geprägt hat. Und vielleicht ist „angekommen“ kein endgültiger Zustand, sondern ein Gefühl, das man irgendwann in sich tragen darf, ohne Angst haben zu müssen.

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